- Verbesserte Immunabwehr und Prävention von Krebs
- Emotionales Gleichgewicht und bessere Stressabwehr
- Hormonelle Balance und bessere Fruchtbarkeit und Potenz
- Gesunde Funktion des Magen-Darm-Traktes
- Regulierung des Blutdrucks
- Entzündungshemmung durch Abbau von Entzündungsmediatoren
- Größere innere Ruhe und besserer Schlaf
Dienstag, 19. Februar 2013
Die heilsame Wirkung von Meditation
Sonntag, 16. Dezember 2012
7 Wege um Gefühle zu regulieren
Leider führen Erschöpfung plus hohe Erwartungen nicht selten zu Enttäuschungen, Ärger und Streit. Bei Ihren Bemühungen, das Fest für alle zu etwas besonders Schönem zu machen, ist es wichtig, dass Sie auch sich selbst gegenüber liebevoll und mitfühlend sind.
Was können Sie tun, wenn Spannungen oder Streit bereits entstanden sind? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Gelassenheit und inneren Frieden wiederfinden können.
1. Aus der Situation herausgehen!
Machen Sie einen Spaziergang oder ein Nickerchen, um Abstand zu gewinnen. Oft gelingt es leicht, die Situation mit anderen Augen zu betrachten, wenn man innerlich einen Schritt zurückgetreten ist.
2.Tun Sie sich selbst etwas Gutes!
Ein heißes Bad, ein warmer Tee, eine Verschnaufpause bei guter Musik oder einer erbaulichen Lektüre bringen die Energie zurück und beruhigen die Nerven.
3. Machen Sie eine Entspannungsübung!
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, eine Yogastunde oder Meditation können Wunder wirken. Eine kleine Meditation, die Ihnen hilft, den Blick für das Wesentliche wieder zu finden, können Sie von meiner Internetseite herunterladen, wenn Sie sich für den Praxis-Infobrief anmelden. Auch wenn Sie den Infobrief bereits erhalten, schreiben Sie sich einfach ein, damit Sie zu dem Download der „Essenztechnik“ gelangen.
Montag, 8. Oktober 2012
Trinken Sie (zu) viel?
Bleiben Sie gesund!
Ihre Dr. Franziska Schindler
www.drschindler-berlin.de
Montag, 28. Mai 2012
3 Wege, um mehr Kalorien und Fett zu verbrennen
- Körperliche Aktivität am Morgen
- Ein gesundes Frühstück essen
- Ein frühes Abendessen essen und mit leerem Magen ins Bett
- Ausdauersport am Morgen nach dem Aufstehen
- Ein gesundes Frühstück essen
- Mit leerem Magen Schlafengehen
Mittwoch, 28. März 2012
Das Gute am Cholesterin
Ostern ist Eierzeit. Eier enthalten Cholesterin. Ist das denn gesund?Egal wohin man schaut, ob in die bunten Magazine oder in die medizinische Fachpresse, überall liest man von dem BÖSEN Cholesterin. Nicht einmal Zigaretten werden so sehr verteufelt, wie dieses kleine Molekül. Dieser Standpunkt sichert der Pharmaindustrie jährlich Millionen von Euros an Profit und verdirbt den Menschen den Genuss an all den Lebensmittel, die im Verdacht stehen, diese angeblich so ungesunde Substanz zu enthalten.
Aber was ist wahr daran? Kann es wirklich sein, dass der Schöpfung in ihrer unendlichen Weisheit ein Fehler unterlaufen ist und uns versehentlich etwas Schädliches belassen hat, was nun für alle Herzinfarkte und Schlaganfälle mitverantwortlich sein soll? Wo doch sonst die Evolution mit solchen Dingen kurzen Prozess macht? Oder sind wir alle einer geschickten Werbestrategie auf den Leim gegangen?
Was ist denn eigentlich Cholesterin?
Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff, die in unserem Körper in der Leber tagtäglich gebildet wird.
Cholesterin ist ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembran, die als das Gehirn der Zelle bezeichnet werden kann und benötigt wird für die Kommunikation der Zelle mit ihrer Umgebung.
Cholesterin wird gebraucht zur Bildung von Synapsen, den Nervenzellvernetzungen im Gehirn, die Lernen und Gedächtnisbildung ermöglichen.
Cholesterin wird für den Transport fettlöslicher Nährstoffe benötigt und ist der Grundstoff zur Bildung von Gallenflüssigkeit, die für eine reibungslose Fettverdauung gebraucht wird. Übrigens: Der größte Teil des Gehirn besteht aus Fett.
Cholesterin ist der Grundstoff für Vitamin D und alle Sexualhormone. Ohne Cholesterin gäbe es kein Östrogen und kein Testosteron!
Ja, werden Sie nun wohl entgegen, aber was ist mit dem "bösen" LDL- und dem "guten" HDL-Cholesterin?
Das LDL-Cholesterin bedeutet „low density lipoprotein“, also ein Stoff mit geringer Dichte und ist eine Unterform des Cholesterins. Es hat die Funktion, das Cholesterin von der Leber in die Zellen der Organe des Körpers zu transportieren, wo es für seine zahlreichen Funktionen verwendet wird.
Das HDL-Cholesterin, „high density lipoprotein“, also ein Stoff mit hoher Dichte, hat die Aufgabe, das Cholesterin wieder zurück zur Leber zu bringen für eine Art Recycling.
Beide Cholesterinarten an sich sind nicht nur vollkommen unschädlich, sondern für eine gesunde Körperfunktion notwendig. Allerdings müssen sie dafür im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sein. Zuviel LDL und zuwenig HDL kann zu Problemen führen. Aber nicht direkt zu Arteriosklerose, wie immer gesagt wird.
Billige Pflanzenfette erhöhen das Risiko für Arteriosklerose
Arteriosklerose ist eine Autoimmunkrankheit, mit ausgelöst durch Oxidation von VLDL, dem „very low density lipoprotein“, das ansteigt durch zu wenig Bewegung und durch schädliche Fett in der Ernährung. Aber diese schädlichen Fette sind nicht die tierischen, cholesterinhaltigen, wie uns immer erzählt wird. Es sind die so genannten raffinierten pflanzlichen Öle, die für wenig Geld in allen Supermärkten der Welt zu haben sind und in riesigen Mengen zum Frittieren und Braten verwendet werden.
Die meisten pflanzlichen Öle sind im Naturzustand nur sehr gering hitzebeständig. Um die Hitzebeständigkeit zu erhöhen, wird das Öl einem industriellen chemischen Prozess unterworfen, in dem äußerst schädliche „Transfette“ erzeugt werden und das Öl sich am Ende von dem Plastik der Flasche, in der es sich befindet, nur noch durch ein einziges Molekül unterscheidet. Diese Fette verursachen Oxidationen im Körper, die über Autoimmunprozesse Entzündungen in den Gefäßwänden hervorrufen und so zur Arteriosklerose führen.
Was können wir nun bei der Ernährung tun, um Arteriosklerose vorzubeugen?
Benutzen Sie erstens gute Fette und zweitens die richtigen Fette für die verschiedenen Anwendungen! Kaufen Sie wertvolles kaltgepresstes Pflanzenöl und benutzen dies nur für kalte Salate oder geben Sie es der warmen Mahlzeit nach dem Kochvorgang erst auf dem Teller hinzu. Nicht erhitzen! Besonders günstig sind Öle, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, da diese antioxidativ und antientzündlich wirken. Dazu gehört Raps- und Leinöl und Öle aus fettem Seefisch (Hering, Lachs, Kabeljau, Thunfisch)
Zum Braten und Frittieren sollten Sie nur solche Fette verwenden, die von Natur aus eine gute Hitzebeständigkeit haben. Das sind Fette, die natürlicherweise einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten. Unter den Pflanzenfetten sind dies Palmöl und Kokosfett, unter den tierischen Fetten ist das reine Butterschmalz eine köstliche und gesunde Wahl. Olivenöl darf auch erhitzt werden, zum Beispiel zum Schmoren, aber nicht so heiß, wie es zum Frittieren nötig wäre.
Neben der Verwendung guter Fette ist die ausreichende Zufuhr von pflanzlicher Frischkost wichtig, die viele Antioxidantien und Faserstoffe liefert. Beides hilft dem Körper, den Fettstoffwechsel zu regulieren und die Blutgefäße gesund zu halten.
Und nun genießen Sie Ihre Ostereier nach Herzenslust!
Montag, 26. Dezember 2011
Bauchfett weg ohne Sport und ohne Diät!

In einer Studie, die kürzlich im Jounal of Obesity (Zeitschrift für Übergewicht) veröffentlicht wurde, fanden die Forscher heraus, dass Stressreduktion wesentlich zur Gewichtsregulierung beiträgt. Die Teilnehmerinnen der Studie, die achtsames Essverhalten und stressvermindernde Techniken anwandten, hatten signifikant niedrigere Cortisolspiegel, ein Stresshormon, dass den Appetit steigert und Bauchfett vermehrt.
Ohne eine Diät durchzuführen, konnten diese Frauen ihr Bauchfett signifikant verringern. Der Zusammenhang zwischen Stressabbau und Reduktion von Bauchfett war linear. Je mehr die Frauen ihren Stresslevel reduzieren konnten, desto mehr Bauchfett verloren sie.
In der Studie wurden 24 der 47 übergewichtigen und gestressten Frauen nach Zufallsprinzip als Verumgruppe ausgewählt, wogegen die übrigen Frauen als Kontrollgruppe dienten. Die Verumgruppe erhielt über neun Wochen hinweg einmal pro Woche eine Stunde Unterricht in Meditation, Entspannungstechniken und Übungen zur Selbstwahrnehmung von Hunger und Sattsein, die sie in den Tagen zwischen den Unterrichtsstunden einmal täglich für 30 Minuten durchführten.
Die Frauen der Verumgruppe konnten über den Studienzeitraum ihr Gewicht halten, ihre Stresshormonspiegel deutlich senken und verloren signifikant Bauchfett. Die Frauen der Kontrollgruppe nahmen weiter an Gewicht zu, besonders auch Bauchfett und hatten weiterhin erhöhte Cortisolspiegel.
Mag sein, dass Sie meinen, eine halbe Stunde Zeit für Achtsamkeitsübungen hätten Sie nicht zur Verfügung am Tag. Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie. Selbst wenn keine Extrazeit aufgebracht werden kann für Meditation oder Entspannungstechniken, jede Mahlzeit kann für eine Achtsamkeitsübung genutzt werden.
Wenn Sie beispielsweise ein Stückchen Schokolade mit vollem Gewahrsein essen, sie langsam und genussvoll im Munde zergehen lassen und den Geschmack und die Konsistenz intensiv erleben, sich ganz dieser köstlichen Erfahrung hingeben für einige Minuten, trägt dies bereits zur Reduktion Ihres Stressniveaus bei. Und mag sein, dass Sie die Erfahrung machen, dass ein kleines Stückchen der Schokolade Ihnen mehr Genuss und Befriedigung geben, als eine ganze Tafel, die unbewusst heruntergeschlungen wird.
Übrigens: Forschungen haben gezeigt, dass der tägliche Verzehr einer kleinen Menge dunkler Schokolade (bis zu 4 Stückchen) mit mind. 70% Kakaoanteil das Verlangen nach Süßem und Salzigen gleichermaßen verringert! In dieser Weise ist Schokolade ein Beitrag zur gesunden Ernährung und kann mit einem guten Gewissen genossen werden. Wenn Sie diese in achtsamer Weise wie oben beschrieben zu sich nehmen, hilft sie Ihnen sogar beim Abnehmen!
In meinem Kurs "Stressabbau im Alltag" können Sie einfache, kurze und wirksame Methoden des Stressabbaus erlernen und so selbst in den Genuss kommen, nicht nur entspannter und gelassener zu sein, sondern ganz nebenbei auch Ihr Gewicht und Ihre Körperform zu verbessern.
Besuchen Sie auch meine Website für weitere Informationen:
www.drschindler-berlin.de
Dienstag, 29. November 2011
Kaffee ist gesund!
Immer noch behaupten viele Menschen, unter ihnen auch Ärzte, dass der regelmäßige Konsum von Kaffee gesundheitsschädlich sei. Viele gesundheitsbewusste Kaffeeliebhaber versuchen daher, ihren Kaffeegenuß zu beschränken. Für all diese gibt es jetzt eine gute Nachricht:
Kaffee ist gesund und kann sogar vor ernsten Erkrankungen schützen!
Zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Auswirkung des Kaffeetrinkens beweisen eindeutig, dass der langfristige moderate Kaffeekonsum einen deutlichen gesundheitlichen Nutzen hat.
1. Herz und Kreislauf
3-4 Tassen Kaffee am Tag erhöhen nicht den Blutdruck und erzeugen keine Herzrhythmusstörungen, vermindern aber das Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankung zu versterben gegenüber Nicht-Kaffeetrinkern um 43%. Dieser Effekt zeigt sich nur bei koffeinhaltigem Kaffee. Entkoffeinierter Kaffee dagegen hat keinen Schutzeffekt.
Kaffee enthält sogenannte Phytoöstrogene, die ähnlich wie die natürlichen Östrogene bei der Frau vor Herzerkrankungen schützen.
2. Schutz vor Zuckerkrankheit
Schon seit 2002 weiß man aus verschiedenen, teils sehr großen Studien, dass der langfristige und regelmäßige Genuss von Kaffee vor Diabetes mellitus schützt. Auch nach Bereinigung durch alle anderen Risikofaktoren bleibt das Ergebnis signifikant.
Man vermutet, dass das Koffein die Insulinwirkung verbessert und die Bauchspeicheldrüse anregt. Außerdem enthält Kaffee viele Antioxidantien, die die Zellen schützen.
3. Kaffee und Tumorerkrankungen
Kaffee hat eindeutig keinen krebserzeugenden Effekt. Im Gegenteil, Kaffee scheint auf einige Krebsarten sogar einen hemmenden Einfluss zu haben. Dies konnte gezeigt werden für Gebärmutterkrebs, Hirntumore, Leberkrebs, Tumore im Mund/Rachen/Kehlkopf.
Auch dieser Schutzeffekt scheint durch die Antioxidantien im Kaffee vermittelt zu werden.
4. Hirnfunktion und mentale Gesundheit
Jeder kennt die anregende Wirkung einer Tasse Kaffee auf die Wachheit und Konzentrationsfähigkeit. Dass aber Kaffee auch vor Depressionen, Alzheimer und Parkinson schützt, wird sicher viele Menschen überraschen. Die Auswertung einer Studie, die über 30 Jahre an 22658 Personen durchgeführt wurde, ergab ein um 60% vermindertes Demenzrisiko der Kaffeetrinker (3-5 Tassen Kaffee am Tag)!
Dem Kaffeeliebhaber sei also gegönnt, seinen Kaffee nach Herzenslust zu genießen in dem beruhigenden Gefühl, auch noch etwas Gutes für seine Gesundheit zu tut. Wohl bekomm´s!

