Jeder kennt den Spruch: „Ein
voller Bauch studiert nicht gern.“ Wussten Sie, dass dieser Satz auch
andersherum wahr ist? Ein „voller Kopf“ hindert den Bauch nämlich auch am
Verdauen! Wie ist das zu verstehen?
Dienstag, 10. Dezember 2013
Blähbauch, flotter Otto und Co.
Jeder kennt den Spruch: „Ein
voller Bauch studiert nicht gern.“ Wussten Sie, dass dieser Satz auch
andersherum wahr ist? Ein „voller Kopf“ hindert den Bauch nämlich auch am
Verdauen! Wie ist das zu verstehen?
Sonntag, 28. Juli 2013
Be positive! 5 Tipps für gesunden Umgang mit Negativität
Es braucht alle möglichen
Sorten von Menschen in der Welt. Optimisten und Pessimisten, Kämpfer und
Zufriedene, Gründliche und Seichte, all diese verschiedenen Persönlichkeiten
geben der Welt ihre wunderbare Vielfalt.- schwelt in Gedanken an das, was nicht möglich ist und findet ständig gute Gründe dafür, warum etwas nicht getan werden kann
- neigt zu Groll, Ärger über Kleinigkeiten, Lästern und Kritisieren
- bleibt mürrisch und ignoriert gute Gründe, um dankbar und froh zu sein, wie gute Gesundheit, finanzielle Sicherheit etc.
- schiebt die Verantwortung für negative Stimmung auf andere, den Partner, die Nachbarn, die Mitarbeiter, die Politiker
- sucht und findet immer das „Haar in der Suppe“
Unsere Biologie ist zwar aus Zeiten der Höhlenmenschen auf Negativität gepolt. Und die alte Dame Evolution kommt nur langsam voran. Wir wissen jedoch heute aus der Epigenetik, dass wir unsere Gene durch unser Denken beeinflussen können. Wenn wir uns Tag für Tag bewusst für eine positivere Haltung entscheiden, werden wir selbst immer mehr zu einer Quelle von Freude und Frieden in der Welt.
Wenn Sie gerne professionelle Unterstützung annehmen möchten, um mehr Leichtigkeit und Freude in Ihrem Leben zu erleben, nutzen Sie mein Angebot an Kursen oder vereinbaren Sie einen Termin für ein individuelles Einzelcoaching. Ich freue mich auf Sie!
Seien Sie die Veränderung, die Sie in der Welt sehen wollen!
Herzlichst, Ihre Dr. Franziska Schindler
Dienstag, 19. Februar 2013
Die heilsame Wirkung von Meditation
- Verbesserte Immunabwehr und Prävention von Krebs
- Emotionales Gleichgewicht und bessere Stressabwehr
- Hormonelle Balance und bessere Fruchtbarkeit und Potenz
- Gesunde Funktion des Magen-Darm-Traktes
- Regulierung des Blutdrucks
- Entzündungshemmung durch Abbau von Entzündungsmediatoren
- Größere innere Ruhe und besserer Schlaf
Sonntag, 16. Dezember 2012
7 Wege um Gefühle zu regulieren
Leider führen Erschöpfung plus hohe Erwartungen nicht selten zu Enttäuschungen, Ärger und Streit. Bei Ihren Bemühungen, das Fest für alle zu etwas besonders Schönem zu machen, ist es wichtig, dass Sie auch sich selbst gegenüber liebevoll und mitfühlend sind.
Was können Sie tun, wenn Spannungen oder Streit bereits entstanden sind? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Gelassenheit und inneren Frieden wiederfinden können.
1. Aus der Situation herausgehen!
Machen Sie einen Spaziergang oder ein Nickerchen, um Abstand zu gewinnen. Oft gelingt es leicht, die Situation mit anderen Augen zu betrachten, wenn man innerlich einen Schritt zurückgetreten ist.
2.Tun Sie sich selbst etwas Gutes!
Ein heißes Bad, ein warmer Tee, eine Verschnaufpause bei guter Musik oder einer erbaulichen Lektüre bringen die Energie zurück und beruhigen die Nerven.
3. Machen Sie eine Entspannungsübung!
Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, eine Yogastunde oder Meditation können Wunder wirken. Eine kleine Meditation, die Ihnen hilft, den Blick für das Wesentliche wieder zu finden, können Sie von meiner Internetseite herunterladen, wenn Sie sich für den Praxis-Infobrief anmelden. Auch wenn Sie den Infobrief bereits erhalten, schreiben Sie sich einfach ein, damit Sie zu dem Download der „Essenztechnik“ gelangen.
Montag, 8. Oktober 2012
Trinken Sie (zu) viel?
Bleiben Sie gesund!
Ihre Dr. Franziska Schindler
www.drschindler-berlin.de
Montag, 28. Mai 2012
3 Wege, um mehr Kalorien und Fett zu verbrennen
- Körperliche Aktivität am Morgen
- Ein gesundes Frühstück essen
- Ein frühes Abendessen essen und mit leerem Magen ins Bett
- Ausdauersport am Morgen nach dem Aufstehen
- Ein gesundes Frühstück essen
- Mit leerem Magen Schlafengehen
Mittwoch, 28. März 2012
Das Gute am Cholesterin
Ostern ist Eierzeit. Eier enthalten Cholesterin. Ist das denn gesund?Egal wohin man schaut, ob in die bunten Magazine oder in die medizinische Fachpresse, überall liest man von dem BÖSEN Cholesterin. Nicht einmal Zigaretten werden so sehr verteufelt, wie dieses kleine Molekül. Dieser Standpunkt sichert der Pharmaindustrie jährlich Millionen von Euros an Profit und verdirbt den Menschen den Genuss an all den Lebensmittel, die im Verdacht stehen, diese angeblich so ungesunde Substanz zu enthalten.
Aber was ist wahr daran? Kann es wirklich sein, dass der Schöpfung in ihrer unendlichen Weisheit ein Fehler unterlaufen ist und uns versehentlich etwas Schädliches belassen hat, was nun für alle Herzinfarkte und Schlaganfälle mitverantwortlich sein soll? Wo doch sonst die Evolution mit solchen Dingen kurzen Prozess macht? Oder sind wir alle einer geschickten Werbestrategie auf den Leim gegangen?
Was ist denn eigentlich Cholesterin?
Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff, die in unserem Körper in der Leber tagtäglich gebildet wird.
Cholesterin ist ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembran, die als das Gehirn der Zelle bezeichnet werden kann und benötigt wird für die Kommunikation der Zelle mit ihrer Umgebung.
Cholesterin wird gebraucht zur Bildung von Synapsen, den Nervenzellvernetzungen im Gehirn, die Lernen und Gedächtnisbildung ermöglichen.
Cholesterin wird für den Transport fettlöslicher Nährstoffe benötigt und ist der Grundstoff zur Bildung von Gallenflüssigkeit, die für eine reibungslose Fettverdauung gebraucht wird. Übrigens: Der größte Teil des Gehirn besteht aus Fett.
Cholesterin ist der Grundstoff für Vitamin D und alle Sexualhormone. Ohne Cholesterin gäbe es kein Östrogen und kein Testosteron!
Ja, werden Sie nun wohl entgegen, aber was ist mit dem "bösen" LDL- und dem "guten" HDL-Cholesterin?
Das LDL-Cholesterin bedeutet „low density lipoprotein“, also ein Stoff mit geringer Dichte und ist eine Unterform des Cholesterins. Es hat die Funktion, das Cholesterin von der Leber in die Zellen der Organe des Körpers zu transportieren, wo es für seine zahlreichen Funktionen verwendet wird.
Das HDL-Cholesterin, „high density lipoprotein“, also ein Stoff mit hoher Dichte, hat die Aufgabe, das Cholesterin wieder zurück zur Leber zu bringen für eine Art Recycling.
Beide Cholesterinarten an sich sind nicht nur vollkommen unschädlich, sondern für eine gesunde Körperfunktion notwendig. Allerdings müssen sie dafür im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sein. Zuviel LDL und zuwenig HDL kann zu Problemen führen. Aber nicht direkt zu Arteriosklerose, wie immer gesagt wird.
Billige Pflanzenfette erhöhen das Risiko für Arteriosklerose
Arteriosklerose ist eine Autoimmunkrankheit, mit ausgelöst durch Oxidation von VLDL, dem „very low density lipoprotein“, das ansteigt durch zu wenig Bewegung und durch schädliche Fett in der Ernährung. Aber diese schädlichen Fette sind nicht die tierischen, cholesterinhaltigen, wie uns immer erzählt wird. Es sind die so genannten raffinierten pflanzlichen Öle, die für wenig Geld in allen Supermärkten der Welt zu haben sind und in riesigen Mengen zum Frittieren und Braten verwendet werden.
Die meisten pflanzlichen Öle sind im Naturzustand nur sehr gering hitzebeständig. Um die Hitzebeständigkeit zu erhöhen, wird das Öl einem industriellen chemischen Prozess unterworfen, in dem äußerst schädliche „Transfette“ erzeugt werden und das Öl sich am Ende von dem Plastik der Flasche, in der es sich befindet, nur noch durch ein einziges Molekül unterscheidet. Diese Fette verursachen Oxidationen im Körper, die über Autoimmunprozesse Entzündungen in den Gefäßwänden hervorrufen und so zur Arteriosklerose führen.
Was können wir nun bei der Ernährung tun, um Arteriosklerose vorzubeugen?
Benutzen Sie erstens gute Fette und zweitens die richtigen Fette für die verschiedenen Anwendungen! Kaufen Sie wertvolles kaltgepresstes Pflanzenöl und benutzen dies nur für kalte Salate oder geben Sie es der warmen Mahlzeit nach dem Kochvorgang erst auf dem Teller hinzu. Nicht erhitzen! Besonders günstig sind Öle, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, da diese antioxidativ und antientzündlich wirken. Dazu gehört Raps- und Leinöl und Öle aus fettem Seefisch (Hering, Lachs, Kabeljau, Thunfisch)
Zum Braten und Frittieren sollten Sie nur solche Fette verwenden, die von Natur aus eine gute Hitzebeständigkeit haben. Das sind Fette, die natürlicherweise einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten. Unter den Pflanzenfetten sind dies Palmöl und Kokosfett, unter den tierischen Fetten ist das reine Butterschmalz eine köstliche und gesunde Wahl. Olivenöl darf auch erhitzt werden, zum Beispiel zum Schmoren, aber nicht so heiß, wie es zum Frittieren nötig wäre.
Neben der Verwendung guter Fette ist die ausreichende Zufuhr von pflanzlicher Frischkost wichtig, die viele Antioxidantien und Faserstoffe liefert. Beides hilft dem Körper, den Fettstoffwechsel zu regulieren und die Blutgefäße gesund zu halten.
Und nun genießen Sie Ihre Ostereier nach Herzenslust!

